AK Sinti/Roma und Kirchen

in Baden-Württemberg

2018: Auf Auschwitz folgt das Höllenfeuer der Erinnerung

Am 26.01.2018 veröffentlichte der Südkurier einen Bericht zur Familie Winter in Singen von Axel Huber,  den wir hier  -  mit freundlicher Erlaubnis des Verfassers  -  weitergeben. 
Am 27. Januar 1945 erreichten russische Truppen das Konzentrationslager Auschwitz. Die Geschichte der Familie Winter aus Singen verdeutlicht die direkten Bezüge zur Region.
Quelle:  https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Auf-Auschwitz-folgt-das-Hoellenfeuer-der-Erinnerung;art372458,9593543

Gedenkstein

Die Stadt Singen hat begonnen, die Geschichte dieser Familie Winter aufzuarbeiten. Damit beauftragt ist Axel Huber, der seit 2011 bei der Stadtverwaltung arbeitet. Der 42-Jährige hat nach einer journalistischen Ausbildung Geschichte studiert, er bezeichnet den für den SÜDKURIER verfassten Beitrag zum heutigen Jahrestag der Auschwitz-Befreiung als Werkstattbericht. Axel Huber wird von der Projektgruppe Tannenberg um Heinz Kapp unterstützt, die am ehemaligen Wohnhaus der Familie Winter eine Gedenkstätte entwickeln will. Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“
beteiligt sich an den Kosten des Projekts.

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