AK Sinti/Roma und Kirchen

in Baden-Württemberg

2017: 73. Gedenktag in Auschwitz - eine Bilddokumentation

Frau Behar Heinemann, die Autorin, schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freunde,
auch der 73. Gedenktag in Auschwitz in diesem Jahr war ein zutiefst bewegendes Ereignis. Das Erlebte wirkt selbst noch lange nach Rückkehr in die normale Umgebung in einem weiter fort. Neben dem Bedrückenden und Beklemmenden dieser Begegnung mit der eigenen Geschichte kommt jedoch auch Zuversicht in einem auf, die Zuversicht nämlich, dass die Menschen heute und in der Zukunft zueinander finden, dass Menschen zusammenstehen, um zu verhindern, dass es jemals zu einer Wiederholung der Gräuel der Vergangenheit kommt. In diesem Spannungsfeld der Emotionen ist auch die anhängende diesjährige Bilddokumentation entstanden, an der ich Sie/Euch gerne teilhaben lassen möchte. Ich hoffe, dass sie die einzigartige Stimmung wiedergibt, die wir alle in uns empfunden haben. Mögen die Bilder und Gedanken Anregung und Motivation für uns alle sein, auch weiterhin an der Überwindung von allem Trennenden und an der Durchsetzung von Toleranz und gegenseitigem Respekt mutig und hoffnungsvoll zu arbeiten.
Ich möchte nicht schließen, ohne allen aufrichtig zu danken, die die Gedenkreise 2017 ermöglicht haben und an ihrer erfolgreichen Gestaltung und Durchführung mitgewirkt haben. Ich hoffe, möglichst viele bald wiederzusehen und verbleibe
Mit herzlichen Grüßen                             Behar Heinemann

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